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Abenteuer Hausumbau

sturmischezeiten

Die gestrige Episode meiner (einzigen)  Lieblingsserie Dr. House (ich akzeptiere eine  homöopatische serienjunky-Attributierung) war hart an der Grenze! Ich habe innerlich (und fast auch äusserlich) geweint!
Zum einen weil Willson´s Amber abtreten musste, zum anderen, weil House sich für  Wilson aufgeopfert hat (ich kann das extrem gut nachvollziehen).

AMANTADINE - The Beauty of Chemistry

AMANTADINE - The Beauty of Chemistry

Am meisten Tränen verursachte jedoch die haarsträubende Geschichte über das Nierenversagen durch Amantadin mit vorgängiger sehr kurzer (tdp?-) tachykarder Episode.  Die tdp hätte doch bei der Überwachung auffallen und therapiert werden sollen? Es gibt ja viele zweifelhafte Medikamente. Aber der Dopaminstimulator Amantadin schätze ich als  relativ harmloses Hobby-Halluzinogen ein (zugegeben ein unangenehmes Halluzinogen). Ich frage mich, ob es ernst zu nehmende Berichte hierzu gibt.

Meine ständigen, virtuellen Berater

Meine ständigen, virtuellen Berater

für die kleinen

Es tunklet scho im Tannewald

und s‘ schneielet ganz lisli.

Was isch das für es Liechtli det

i säbem chliine Hüsli? –

Da isch de Samichlaus deheim

mit sine guete Sache!

Er hät scho’s Lämpeli azündt

und tuet grad’s Kafi mache.

Da pöpperlets am Lädeli

und Glöggli ghört er lüte!

Jetz weiss er scho, wer dussen isch

und was das sell bedüte:

‚s Christchindli chunnt na zabig spat,

es wird en wele stupfe.

Er mües de Sack bald füreneh

und sini Finke lupfe!

’S Christchindli seit: „Herr Samichlaus,

e schöni Oornig händ er!

De Christtag staht ja vor der Tür –

Händ Ihr dänn kei Kaländer?

’S brucht Wiehnachtsbäum i jedes Hus,

für vili hundert Chinde –

ihr müends im Wald na haue hüt,

de Vollmond sell Eu zünde!“

De Samichlaus stellt d Tassen ab:

„Nu nid so gsprängt, Christchindli –

Die Bäumli müend gwüss bsorget si,

das hät na Ziit es Stündli.

Ich möcht jetz ämel na in Rueh

min Abig fertig chäue –

Und wänn es Tässli gfellig wär,

so würds mi herzli freue!“

’S Christchindli lachet: „Nu so dänn,

da bini nüd dergäge;

e bitzli öppis Warms tuet guet

uf mine wite Wäge!

Me cha ja dänn na allerlei

abrede und usmache,

was jedes Chind sell übercho

vo dene schöne Sache.“

Si sitzed gmüetli binenand

im chline Stübli hine.

De Vollmond zündt d Laternen a

und lueget heimli ine;

er loset lang am Fänsterli

und uf der Hustürschwelle –

Wänn er nu besser schwätze chönnt.

Er müesst mers gwüss verzelle.

warum ich dich so mag…

du kennst alle meine Lieblingsgerichte…

…und alle Restaurants, in denen man sie essen kann! ;-)

Chüngel und Polenta

Papis Chüngel und Polenta

Nörgeln schmiedet zusammen

Besser leben mit Meckern

Es ist eine Tatsache, je länger wir zusammen sind desto intensiver deine Nörgelei. Es ist ein Naturgesetzt, mit den Jahren fallen einem immer mehr Macken an seinem Partner auf – und – die Macken gewinnen scheinbar zunehmend an Einfluss auf die Harmonie. Papiernastücher auf dem Tisch, offene Zahnpastatuben und offene WC-Brillen (ich nenne hier nicht alle aus Gründen der Persönlichkeitsrechte).

Was für andere ein Trennungsgrund ist, scheint unsere Beziehung eher zu kitten. Genau das haben Kollegen der Sozialforschung in Michigan jetzt herausgefunden.

“Mäusi, Du nervst” – “Danke!”

(mäusi, merk dir das, sag doch einfach mal danke!)

picture-alliance / ZB)

Lange Liebe und langes Leben dank Meckerei und Nörgelei


Die Wissenschaftler befragten in einer Langzeituntersuchung 800 Menschen zu ihren Lebenspartnern, Kindern und Freunden. Das Ergebnis: Je älter Menschen werden, desto toleranter werden sie gegenüber der Umwelt – außer zu ihren Lebenspartnern. Diese sehen sie im immer schlechteren Licht. Insbesondere die Aussagen “Mein Partner geht mir auf die Nerven” und “Mein Partner verlangt zuviel von mir” werden bei älteren Paaren besonders oft bejaht – und doch halten ausgerechnet diese besonders gut zusammen.

Ein böses Wort zur rechten Zeit…

Kira Birditt, Leiterin der Studie, erklärt sich das so: “Je älter man wird und je mehr man sich aneinander gewöhnt, umso besser sind wir in der Lage, uns gegenseitig mitzuteilen, was wir empfinden.” Dazu gehöre eben auch der Ausdruck negativer Gefühle. Kurz gesagt: Wer sich noch die Mühe macht, aneinander rumzumeckern, der bedeutet sich auch noch etwas.

Wer’s knallen lässt, lebt länger

Doch nicht nur das – eine weitere Studie des Instituts zeigt, dass Partnerstreitigkeiten das Leben verlängern können. Wenn beide Partner in einer Beziehung ihre Konflikte unterdrücken, ist bei ihnen das Risiko eines frühen Todes doppelt so hoch wie bei Partnern, die ihre Streitigkeiten offen austragen. Also: Wer für seine Beziehung etwas Gutes tun will, sollte sich schon einmal eine Liste mit Kritikpunkten ausdenken, mit denen man den Partner überraschen möchte. Valentins-, Jubiläums oder Hochzeitstag sind bestimmt besonders gut geeignet, um diese dann vorzutragen – für ein langes und harmonisches Zusammenleben.

wir sind auf dem rechten weg mäusi! :-)

wie früher

deinen tachykarden Herzschlag zu spüren – ohne Sport zu treiben, das wäre doch mal wieder toll!

Heute Nacht spürte ich vor allem Deinen harten Dickschädel auf meiner Schulter und seit heute morgen habe ich deshalb einen Tennisarm.

Sport genug…. ;-)

Sport

Wir könnten wieder mal mehr Sport treiben:

- Badminton
- Klettern
- Joggen
- Schwimmen
- Velofahren
- Krafttraining
- Skifahren (bald wieder möglich)
- Wandern

Wie wärs?

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